Gelenke

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Gelenkpflege und Prophylaxe

Für Beweglichkeit und Wohlbefinden, damit Deine Gelenke nicht zum Handicap werden

Es gibt kaum etwas Schöneres, um dem Alltag zu entfliehen. Wir gehen über den Golfplatz mit weitem Blick auf Bäume, Büsche und Seen, der blaue Himmel über uns. Man bekommt den Kopf frei und atmet mal durch. Allerdings ist dieses Vergnügen nur so lange ungetrübt, wie der Körper schmerzfrei mitspielt. Wenn der Golfschwung Schmerzen auslöst, jede Arm- und Kniebewegung unangenehm ist, wird auch die Freude am Golfspiel um einiges getrübt.

Volkskrankheit Gelenkschmerzen

Dieses Problem betrifft selbstverständlich nicht nur Golfer. Gelenkbeschwerden und Gelenkschmerzen sind weltweit eine der häufigsten Ursachen für Probleme bei alltäglichen Aktivitäten. Das bedeutet für die meisten Menschen eine Einschränkung der Lebensqualität. Dabei steigt die Zahl der Betroffenen, die täglich von Gelenkbeschwerden geplagt werden, mit zunehmendem Alter immer mehr an, wie die grafisch aufbereiteten Daten des Robert-Koch-Instituts veranschaulichen.

Gelenkschmerzen

In deutschen Krankenhäusern werden jedes Jahr über 558.000 Operationen für Gelenkprothesen durchgeführt. In einer Auswertung der »Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland« (DEGS1), die vom Robert-Koch-Institut durchgeführt wurde, gaben 29,3 Prozent der befragten Frauen und 24,4 Prozent der befragten Männer an, in den letzten 24 Stunden Gelenkschmerzen gehabt zu haben. Mit steigendem Alter nimmt der Anteil der Personen mit Gelenkschmerzen deutlich zu. Sind es in der Gruppe der 30–44-Jährigen nur 16,8 Prozent der Frauen und 15,4 Prozent der Männer, waren es bei den 46–64-Jährigen schon 37,9 Prozent der Frauen und 32,7 Prozent der Männer.1

Gelenkpflege für Beweglichkeit und Wohlbefinden

So ist es nun einmal im Leben, meistens gibt es zwei Möglichkeiten: Wir können frühzeitig an ein Thema herangehen und Problemen vorbeugen – oder wir beschäftigen uns damit, wenn ein Problem auftritt. Das gilt auch für die Gesundheit unserer Bänder, Sehnen und Gelenke.

Ein Golfer unter 35 hat in der Regel Gelenke, die frei beweglich sind, nicht schmerzen und von den Bändern und Sehnen stabil gehalten und geführt werden. Also alles gut? Leider nicht!

Durch intensive sportliche Aktivitäten wie zum Beispiel Joggen, Fußball oder Tennis können wir unsere Gelenke schädigen. Oft treten durch die Belastung Mikrotraumen auf, kleine Verletzungen, die wir häufig gar nicht bemerken, die jedoch über Jahre hinweg folgenschwer sein können. Da es unser Körper ab circa dem 25. Lebensjahr nicht mehr schafft, wichtige Stoffe wie Collagen, Hyaluronsäure etc. in ausreichender Menge zu produzieren, reduziert sich deren Gehalt in unserem Körper langsam.4 Nach und nach machen sich dann die ersten Alterserscheinungen bemerkbar. Diese Auswirkungen werden dann irgendwann auch beim Golfen spürbar, selbst wenn keine akute Verletzung vorliegt.

Lege jetzt das Fundament für Mobilität und Wohlbefinden beim Golfen, aber auch bei jeder anderen körperlichen Tätigkeit und im Alltag. Vermeide Schädigungen der Gelenke und optimiere die Vitalstoffversorgung Deiner Gelenke mithilfe effektiver Nahrungsergänzungsmittel.

Hast Du bereits Gelenkbeschwerden? Ist Dein Golfspiel oder sind Deine Bewegungen eingeschränkt oder mit Schmerzen und Unbehagen verbunden? Dann ist das Ziel, einen möglichst hohen Grad an Mobilität und Wohlbefinden zu sichern, also zunächst den aktuellen Status zu halten. Zur Gelenkpflege gehört neben gelenkschonender Bewegung auch die optimierte Nährstoffversorgung Deiner Gelenke.

Je nach Deiner aktuellen Situation bildet entweder die Prophylaxe oder die Gelenkpflege das Fundament, auf dem die drei Säulen für Mobilität und Wohlbefinden ruhen.

Säule 1: Gelenke schmieren

Bewegliche Dinge wie zum Beispiel ein Türscharnier lassen sich nur so lange geschmeidig bewegen, wie sie gut geölt sind. Andernfalls wird die Reibung zu hoch, die Schuppentür beginnt zu quietschen und wird schwergängig.

Da unsere Gelenke im Grunde nichts anderes sind, als hochkomplexe Scharniere, müssen auch sie gut geschmiert werden. Man braucht sich dazu nur einmal den Bewegungsablauf beim Abschlag zu vergegenwärtigen. Fehlt die Schmiere, entsteht Reibung – und der Knorpel nutzt schneller ab. Das »Öl« in unseren Knochenscharnieren ist die Gelenkschmiere, auch Synovia genannt. Sie besteht hauptsächlich aus Hyaluronsäure.

Hyaluronsäure

Hyaluronsäure kommt beim Tier und beim Menschen in vielen Gewebearten vor und erfüllt unterschiedliche Funktionen. Ihre wesentliche Aufgabe ist die Speicherung von Wasser – unter anderem im Bindegewebe, in der Haut und den Gelenken. Sie verbessert die Elastizität und Spannkraft der Haut, verringert in den Gelenken die Reibung und erhöht die Druckstabilität des Gelenkknorpels.

Normalerweise enthält die Gelenkflüssigkeit circa drei bis vier Milligramm Hyaluron pro Milliliter. Doch ab etwa dem 25. Lebensjahr nimmt die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure ab. Um einen ausreichenden Hyaluronsäurespiegel im Körper zu erhalten, ist es daher empfehlenswert, Hyaluronsäure über Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen.

Entscheidend dabei ist eine bestimmte Molekülgröße, damit die Hyaluronsäure das Zielgewebe im Körper (Bindegewebe, Haut, Gelenkflüssigkeit) erreichen kann. Dies ist durch wissenschaftliche Studien belegt.5 HyaVita®-Hyaluronsäure ist hochmolekular und verfügt über die in der Studie verwendete Molekülgröße von 1,1 bis 1,5 Millionen Dalton. Die Marken-Hyaluronsäure HyaVita® wird durch Biofermentation gewonnen, ist frei von tierischen Bestandteilen und somit auch für die vegane Ernährung geeignet.

Säule 2: Gelenke bewegen

Golfen, Gartenarbeit und Radfahren haben etwas gemeinsam – Bewegung tut gut! Es sei denn, es zwickt und schmerzt in den Knien, der Hüfte oder anderen Gelenken ... Dann macht auch das Golfspiel nur geminderten Spaß. Doch auch wenn es schwerfällt und wir dazu neigen, ein schmerzendes Gelenk zu schonen, Bewegung ist für unsere Gelenke enorm wichtig.

Genau wie die schon genannten Scharniere der Schuppentür langsam festrosten und sich nur noch schwer bewegen lassen, werden unsere Gelenke ohne Bewegung langsam steif. Zudem verkümmern die Muskeln, die Sehnen und Bänder verkürzen sich. Hinzu kommt, dass das Knorpelgewebe nicht durchblutet wird. Das Knorpelgewebe bezieht seine Nährstoffe nicht über das Blut, sondern direkt über die Gelenkflüssigkeit. Und das funktioniert bei Bewegung deutlich besser, da auf diese Weise die Nährstoffe gewissermaßen in den Knorpel einmassiert werden.

Sind Deine Gelenke schmerzfrei oder spürst Du nur leichte Schmerzen, ist regelmäßiges Golfen, Radfahren oder Spazierengehen in Kombination mit einem moderaten Muskelaufbau- oder EMS-Training optimal geeignet.

Von gelenkbelastenden Sportarten ist allerdings dabei abzuraten, denn schnelle Bewegungsabläufe mit abruptem Abbremsen, plötzliche Drehbewegungen und ständige Stöße auf Gelenke wie zum Beispiel beim Fußball, Tennis, Squash oder dem Joggen auf einem harten Untergrund sind nicht förderlich für die Gelenkgesundheit.

Hast Du stärkere Gelenkschmerzen, empfiehlt es sich, zunächst einen Physiotherapeuten aufzusuchen, um die Muskulatur, Sehnen und Bänder zu stärken und die Gelenke unter professioneller Anleitung gezielt zu bewegen. Auf diese Weise lässt sich die Beweglichkeit verbessern, bevor Du wieder mit dem Golfspiel beginnst.

Säule 3: Die körpereigene Collagen-Bildung anregen

Der Körper eines Erwachsenen besteht zu 60 bis 70 Prozent aus Wasser. Der zweitwichtigste Bestandteil sind Proteine, sie haben einen Anteil von 20 Prozent. Davon sind 35 Prozent unterschiedliche Collagene – ein wichtiger Bestandteil der Gelenkknorpel, der Haut, des Bindegewebes und der Knochen.

Das Strukturprotein Collagen besteht aus drei miteinander verschlungenen Polypeptidketten, ähnlich wie drei Fäden, die zu einem Schnürsenkel verwoben sind. Collagen kommt bei Wirbeltieren und Menschen vor, nicht aber in Pflanzen. Zwar gibt es auch in Pflanzen Strukturproteine, aber diese sind nicht mit den menschlichen zu vergleichen. Insofern ist der Hinweis wichtig, dass Produkte, die Collagen enthalten, nicht für Vegetarier oder Veganer geeignet sind.

Unser Körper ist Tag und Nacht damit beschäftigt, Renovierungsarbeiten durchzuführen. Er hält sich jung, indem er altes Gewebe abbaut und gleichzeitig neues Gewebe aufbaut, um das alte zu ersetzen. Im Durchschnitt baut unser Körper circa 400 Gramm Protein am Tag ab und ersetzt es durch neues Protein.2 Beim Collagen-Abbau entstehen kleine Collagen-Stücke, sozusagen »Collagen-Schutt«. Diese Stücke erkennt der Körper, und er sendet ein Signal: »Achtung! Teile von abgebautem Collagen treiben herum! Wir müssen mit dem Neuaufbau beginnen!« Ein junger und gesunder Körper reagiert prompt und baut die entsprechende Menge Collagen neu auf.

Leider sinkt ab etwa dem 25. Lebensjahr die Fähigkeit, den Abbau durch die Neuproduktion auszugleichen, um etwa 1,5 Prozent jährlich.3 Das bedeutet, dass die Collagen-Produktion mit zunehmendem Alter nicht mehr mit dem Collagen-Abbau Schritt halten kann, es wird schlicht mehr Collagen ab- als aufgebaut.

Die Folge: Der Collagen-Gehalt in der Haut, im Gelenkknorpel sowie in den Sehnen und Bändern sinkt langsam ab, und mit der Zeit treten erste Alterserscheinungen auf. Im Gesicht ist dies besonders deutlich erkennbar: Zuerst bilden sich kleine Fältchen um die Augen herum. Diese werden dann im Laufe der Jahre tiefer und breiten sich nach und nach über das ganze Gesicht aus.

Ein solcher Prozess findet ebenfalls im Verlauf vieler Jahre auch in unserem Gelenkknorpel statt. Hier jedoch heimlich, still und leise – da er nicht sichtbar ist, bemerken wir es erst, wenn es schon fast zu spät ist. Dann ist auf einmal der Bewegungsablauf beim Golfen mit Schmerzen oder Unbehagen verbunden.

Vitamin C

Vitamin C bringen wir immer zuerst mit unserem Immunsystem in Verbindung. Kein Wunder, schon unsere Großmutter wusste, dass es gut ist, bei Erkältungswetter viel Vitamin C zu sich zu nehmen, und machte uns eine heiße Zitrone. Selbst die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die äußerst streng darüber wacht, dass zu Vitalstoffen nur zugelassene, wissenschaftlich belegte gesundheitsbezogene Aussagen (Health Claims) gemacht werden, bestätigt, dass Vitamin C zu einer normalen Funktion des Immunsystems beiträgt.

Doch Vitamin C kann noch wesentlich mehr. Die EFSA hat die stolze Anzahl von 15 Health Claims für Vitamin C genehmigt. Der für unsere Gelenkgesundheit wichtigste Health Claim ist:

Vitamin C trägt zu einer normalen Collagen-Bildung für eine normale Knorpelfunktion bei.

Das bedeutet:

1. Vitamin C unterstützt den Körper bei der Collagen-Bildung.
2. Collagen ist wichtig für eine normale Knorpelfunktion, etwa des Gelenkknorpels.

Weitere zugelassene Health Claims zu Vitamin C bezüglich der Collagen-Bildung bestätigen, dass Vitamin C zu einer normalen Collagen-Bildung für eine normale Funktion der Haut, Blutgefäße, Knochen, der Zähne und des Zahnfleisches beiträgt.

Das Augenmerk liegt dabei ganz offenbar auf der körpereigenen Collagen-Bildung – und nicht auf der Zufuhr von Collagen wie in herkömmlichen Collagen-Produkten. Denn herkömmliche Collagen-Hydrolysate oder Collagen-Pulver weisen nicht die optimale Molekülgröße auf und sind daher im Gegensatz zu bioaktiven Collagen-Peptiden im Hinblick auf die körpereigene Collagen-Bildung wenig effektiv.

Bioaktive Collagen-Peptide

Die beim ständigen körpereigenen Erneuerungsprozesses entstehenden Collagen-Bruchstücke unterscheiden sich signifikant je nach Collagen-Typ – also je nachdem, ob es sich um Haut-, Bindegewebe oder Gelenkknorpel-Collagen handelt. Unser Körper erkennt die Collagen-Reste und regt die entsprechenden Körperzellen an, neues Collagen zu bilden. Beim Gelenkknorpel haben die sogenannten Chondrozyten diese Funktion.

Die deutsche Firma GELITA hat auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse unterschiedliche bioaktive Collagen-Peptide entwickelt, die jeweils eine Gewebeart zur Eigenregeneration anregen und je nach Zielbereich eine spezielle molekulare Struktur aufweisen. Es ist gelungen, lange Collagen-Ketten in kleinere Stücke zu zerteilen, die den Collagen-Resten des körpereigenen Collagen-Abbaus derart ähnlich sind, dass sie vom Körper als solche erkannt werden. So hat GELITA Marken-Collagen-Peptide entwickelt, die passgenau und maßgeschneidert sind für die verschiedenen Zielbereiche: TENDOFORTE® für die Sehnen und Bänder, VERISOL® für die Haut und FORTIGEL® für den Gelenkknorpel.

Nehmen wir bioaktive Collagen-Peptide als Nahrungsergänzungsmittel ein, wird ein großer Teil der bioaktiven Collagen-Peptide im Körper in die einzelnen Aminosäuren aufgespalten, der Rest gelangt unverändert ins Blut.6 Dort löst das hohe Aufkommen eine starke Stimulation der körpereigenen Collagen-Produktion aus.7 Die für den Collagen-Aufbau benötigten Aminosäuren stehen in Form der zuvor verdauten Collagen-Peptide in ausreichender Menge zur Verfügung.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die bioaktiven Collagen-Peptide von GELITA die Collagen-Bildung in der Haut, im Gelenkknorpel sowie in den Sehnen und Bändern anregen. Die Bioverfügbarkeit der Collagen-Peptide ist mit 98,4 Prozent ausgezeichnet. Die Collagen-Peptide sind leicht verdaulich und bereits nach 15 Minuten im Blut nachweisbar. Das zeigt ihre hohe Effizienz.

Für die Effektivität ist auch hier die Molekülgröße entscheidend. Die bioaktiven Collagen-Peptide der Marke FORTIGEL® haben eine spezifische Molekülgröße von drei KiloDalton (kDa) und sind maßgeschneidert für die Stimulation der Collagen-Bildung für die Gelenkknorpel. Zahlreiche Studien bestätigen die Stimulanz-Wirkung von FORTIGEL® auf die Biosynthese der extrazellulären Knorpelmatrix. Die Wirkweise wurde in 20 Studien an etwa 2.800 Patienten untersucht. Sämtliche Studien zeigten, dass die Gabe der Collagen-Peptide zu verbesserter Beweglichkeit und damit deutlich erhöhter Lebensqualität der Betroffenen führt.

Collagen-Peptide der Marke TENDOFORTE® haben eine Molekülgröße von zwei KiloDalton (kDa) und eine andere Molekülform. Sie sind maßgeschneidert für die Stimulation der Collagen-Bildung für Bänder und Sehnen.8 TENDOFORTE® wurde für die Verbesserung der Belastbarkeit von Sehnen und Bändern entwickelt. Es konnte nachgewiesen werden, dass durch die Kräftigung der Sehnen und Bänder zum Beispiel die Dehnungseigenschaften der Fingergelenke verbessert wurde.9 Starke Sehnen und Bänder halten das Gelenk stabil und ermöglichen dadurch die optimale Gelenkführung, was das Golfspiel insgesamt verbessert. Ein präzise ausgeführter Schlag ist nur dann möglich, wenn alle Teile des Körpers optimal miteinander harmonieren.

N-Acetyl-Glucosamin

Glucosamin ist seit Jahren als Nahrungsergänzungsmittel bekannt. Es bildet in unserem Körper die Vorstufe für Glucosaminoglycane (GAG), zu denen auch die Hyaluronsäure gehört. Diese sind für die Bildung von Knorpel, Knochen, Bändern, Sehnen, Haut und anderen speziellen Bindegeweben von essentieller Bedeutung.

Reines Glucosamin kommt in der Natur nicht in freier Form, sondern nur als Glucosamin-Sulfat oder Glucosamin-Hydrochlorid vor. Diese Verbindungen muss der Körper jedoch erst in N-Acetyl-Glucosamin umwandeln – das braucht Zeit und beeinträchtigt die Bioverfügbarkeit. Glucosamin-Sulfat und Glucosamin-Hydrochlorid stehen im Gewebe nur zu etwa acht Prozent zur Verfügung.10 Daher wird die Einnahme von 1.500 Milligramm pro Tag empfohlen. Hinzu kommt, dass die Verbindungen recht instabil und in Wasser nicht gut löslich sind, sodass Glucosamin nicht gut in Drinks eingesetzt werden kann.

N-Acetyl-Glucosamin dagegen ist sehr stabil, gut wasserlöslich und süßlich im Geschmack. Es steht dem Körper ohne Umwandlung zu 25 Prozent zur Verfügung,11 das heißt, die Bioverfügbarkeit ist mehr als dreimal so hoch. Daher genügt für vergleichbare Resultate die Einnahme von nur 500 Milligramm N-Acetyl-Glucosamin pro Tag.

Du weißt: Die körpereigene Collagen-Bildung lässt bereits ab etwa dem 25. Lebensjahr um jährlich 1,5 Prozent nach. Beuge also frühzeitig vor, wirke entgegen und verhindere den Verschleiß in Deinen Gelenken. Bleib beweglich!

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FORTIGEL® and TENDOFORTE® are trademarks of GELITA AG – in Germany and other countries.

1 Journal of Health Monitoring, 2017, 2(3) DOI 10.17886/RKI-GBE-2017-056 Robert Koch-Institut, Berlin; www.degsstudie.de

2 Schunck M, Zague V, Oesser S, Proksch E (2015) Dietary Supplementation with Specific Collagen Peptides Has a Body Mass Index-Dependent Beneficial Effect on Cellulite Morphology. J Med Food 18:1340–1348

3 Sibilla S, Godfrey M, Brewer S, Budh-Raja A, Genovese L (2015) An Overview of the Beneficial Effects of Hydrolysed Collagen as a Nutraceutical on Skin Properties: Scientific Background and Clinical Studies. The Open Nutraceuticals Journal 8:29–42

4 Krueger N, Luebberding S, Older M, Strecker M, Kutscher M (2011) Age-related changes in skin mechanical properties: aquantitative evaluation of 120 female subjects. Skin Res Technol 17:141–148

5 Schauss et al., Journal of Agricultural and Food Chemistry 2008, 56, S. 10582–10593

6 Adapted from: Srivastava 2017 p.457; Miner-Williams et al. 2014; Wada and Lönnerdal 2014 and Lorkowski 2012

7 Oesser et al. 1999

8 Oesser and Schunk, 2018

9 Weh and Petau, 2001

10 Pharmatherapeutica 3 (8) (1984), 538

11 Chitin und Chitosan Research, 5 (1), 34-43 (1999)