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Sonnenschutz für aktive Golfer – play it safe!

Sonnenschein und blitzblauer Himmel, da macht die Golfrunde doch gleich noch mehr Spaß! Sonne weckt die Lebensgeister und gibt uns Schwung – hat aber auch ihre Schattenseiten: Wir müssen unsere Haut schützen – vor allem beim Sport. Denn zuverlässiger Sonnenschutz – genauer: der Schutz vor UV-Strahlen – ist für die Haut enorm wichtig.

UV-Schutz: Achte auf Deine Haut – jeden Tag!

Nicht nur auf der großen Golfrunde im Hochsommer oder auf Golfreisen in sonnenverwöhnte Länder solltest Du auf Deine Haut aufpassen – Sonnenschutz ist jeden Tag wichtig. Auch während der Golfrunde bei bedecktem Himmel, beim Brötchen-Holen am Morgen, im Winter und sogar im geschlossenen Auto wirken die UV-Strahlen auf Deine Haut und sorgen unter anderem für vorzeitige Hautalterung.

Experten haben herausgefunden, dass die Haut die meiste UV-Strahlung im Alltag abbekommt – und nicht im Urlaub, also an den wenigen Tagen des Jahres, die wir frei haben und ganze Tage auf dem Golfplatz verbringen können. Zudem summiert sich die Strahlenbelastung im Laufe des Lebens auf. Anders als im Finanzbereich ist ein volles Sonnenkonto jedoch mit hohen „Kosten“ verbunden, weil die Haut nichts „vergisst“. Jeder Sonnenstrahl, der Deine Haut trifft, wandert auf Dein persönliches Sonnenkonto. Daher: Schütz Deine Haut möglichst oft und gut, lückenlos und nachhaltig vor den aggressiven UV-Strahlen!

Caps und Visors schützen nicht!

Caps und Visors sind in Sachen UV-Schutz keine Lösung: Sie geben dem Gesicht zwar ein bisschen Schatten und sorgen für ein verbessertes Sichtfeld auf dem Fairway, vor der UV-Strahlung schützen sie Dich jedoch nicht. Insbesondere Caps und Visors in hellen Farbtönen – wie auch weiße und helle Shirts, Hosen, Skorts und Bermudas – reflektieren die UV-Strahlung. So bekommen Deine Ohren, Dein Nacken und Dein Gesicht gegebenenfalls noch mehr UV-Strahlung ab. Gleiches gilt für Deine Unterarme und die Hand ohne Golfhandschuh.

Das ABC der UV-Strahlung

Die UV-Strahlung ist der energiereichste Teil der optischen Strahlung, des Lichts. „Optische Strahlung“ bedeutet allerdings nicht, dass wir sie sehen könnten. Das menschliche Auge kann UV-Strahlung nicht wahrnehmen und wir haben auch kein anderes Sinnesorgan, das dazu in der Lage wäre. Deshalb merken wir die ultraviolette Strahlung – genauer gesagt: ihre Auswirkungen – erst dann, wenn es zu spät ist.

Es gibt drei Sorten von UV-Strahlung: UV-A-, UV-B und UV-C-Strahlen. Sie unterscheiden sich in ihrer Wellenlänge – je kürzer die Wellenlänge, desto energiereicher die Strahlung.

  • UV-A-Strahlung hat eine Wellenlänge von 400 bis 315 Nanometern (nm).
  • UV-B-Strahlung hat eine Wellenlänge von 315 bis 280 nm und
  • UV-C-Strahlung hat eine Wellenlänge von 280 bis 100 nm.

UV-C-Strahlen sind die kurzwelligsten und somit besonders energiereich. Allerdings werden sie von der Erdatmosphäre vollständig zurückgehalten, sodass sie auf der Erde gar nicht ankommen. Bei den UV-B-Strahlen sind es etwa zehn Prozent, die die Erdoberfläche erreichen. Wobei Störungen der Ozonschicht diesen Anteil vergrößern. Die UV-A-Strahlung hat die größte Wellenlänge und trifft nahezu uneingeschränkt auf die Erde.

UV-A- und UV-B-Strahlen treffen also – wenngleich in unterschiedlichem Maße – auf die Erde und dringen wegen ihrer unterschiedlichen Wellenlänge auch unterschiedlich tief in die Haut ein.

UV-A- und UV-B-Strahlen – das geht unter die Haut

UV-B-Strahlen verursachen Sonnenbrand. Sie schädigen die DNA-Moleküle in den Hautzellen unserer äußersten Hautschicht, der Epidermis. UV-A-Strahlen dringen noch tiefer ein: bis in die Lederhaut (Dermis). Sie produzieren freie Radikale und verursachen oxidativen Stress, der die Haut altern lässt. Außerdem sind die UV-A-Strahlen für die natürliche Hautbräunung verantwortlich. Über eine Umwandlung des Hautfarbstoffs Melanin sorgen sie für eine Sofortpigmentierung der Haut – die Haut wird braun.

Fakt ist: Wer seine Haut exzessiv der UV-Strahlung aussetzt, ohne Sonnenschutz zu verwenden, macht nicht nur unangenehme Erfahrungen mit Sonnenbrand, er riskiert auch noch wesentlich Schlimmeres. Und sorgt außerdem dafür, dass die Haut deutlich schneller altert, also faltig wird.

Sonnenschutz – wie’s richtig geht

Dermatologen weisen immer wieder darauf hin, wie wichtig es ist, die Haut umfassend und nachhaltig vor den UV-Strahlen zu schützen. Bezogen auf den üblichen Sonnenschutz mit einer Sonnencreme bedeutet das, sich gründlich einzucremen und dabei auf einen hohen Lichtschutzfaktor zu achten. Dadurch lässt sich die Zeit, die die Haut unbeschadet der UV-Strahlung ausgesetzt sein kann, um einiges verlängern – wenn man es richtig macht.

Dazu gehört auch: Crem Dich mindestens 20 Minuten vor dem Betreten des Golfplatzes gründlich ein, denn es dauert eine Weile, bis der Schutz wirkt. Und für die Sonnencreme-Menge gilt: nicht kleckern, sondern klotzen. Die allermeisten sind zu sparsam und verwenden nur etwa ein Viertel der von Experten empfohlenen Menge. Für den ganzen Körper sind das etwa 3 bis 4 Esslöffel Sonnencreme.

Verwende eine Sonnencreme mit dem Lichtschutzfaktor (LSF) 30 oder mehr. Ein höherer Lichtschutzfaktor als 50 bis 60 ist chemisch nicht möglich, daher ist Sonnenschutz mit dem Lichtschutzfaktor 50+ die höchste Schutzstufe.

Welchen Sonnenschutz brauche ich?

Je höher der Lichtschutzfaktor, desto länger hält der Sonnenschutz – so weit, so gut. Aber wie lange? Das lässt sich ausrechnen: Die Zeit, die Du – je nachdem, zu welcher Hauttyp-Gruppe Du gehörst – ohne Sonnenschutz in der Sonne sein kannst, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, multipliziert mit dem Lichtschutzfaktor, ergibt die maximale Schutzzeit mit Sonnencreme. Vorausgesetzt, Du cremst regelmäßig nach, damit der Sonnenschutz auch erhalten bleibt. Schweiß, das Abwischen mit einem Handtuch oder Schweißband, das Reiben von Kleidung etc. – all das macht den Schutz mit Sonnencreme zunichte.

Anhand einiger weniger Kriterien kannst Du ganz einfach Deinen Hauttyp bestimmen:

  Natürliche Hautfarbe: Sommersprossen: Natürliche Haarfarbe: Augenfarbe: Sonnenbrand: Bräunung: Eigenschutzzeit der Haut bei UV-Index1 8:
Hauttyp 1 sehr hell sehr häufig rot bis rot- blond blau, grau immer keine max. 15 Min.
Hauttyp 2 hell häufig blond, braun blau, grau, grün, braun fast immer kaum bis mäßig max. 20 Min.
Hauttyp 3 hell bis hellbraun selten dunkelblond, braun grau, braun selten, mäßig fortschreitend max 30 Min.
Hauttyp 4 hellbraun, oliv keine dunkelbraun braun, dunkelbraun selten schnell und stark max. 40 Min.
Hauttyp 5 dunkelbraun keine dunkelbraun, schwarz dunkelbraun sehr selten keine max. 60 Min.
Hauttyp 6 dunkelbraun bis schwarz keine schwarz dunkelbraun extrem selten keine max. 90 Min.

Wenn Du also zum Beispiel helle Haut und blonde oder hellbraune Haare hast, Deine Haut kaum bräunt und Dich stattdessen fast immer ein Sonnenbrand ereilt, gehörst Du zum Hauttyp 2. Das bedeutet, dass Deine Haut bei UV-Index1 8 höchstens 20 Minuten Eigenschutzzeit hat. Spätestens nach 20 Minuten wird es ohne Sonnenschutz kritisch. Eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 – richtig angewendet – verlängert die Zeit, die Du die Sonne schadlos genießen kannst, auf maximal (!) 20 mal 30 Minuten. Damit bist Du gut geschützt für eine große Golfrunde.

Wichtig: zwischendurch immer wieder gründlich und ausgiebig nachcremen. Das sorgt nicht – wie viele glauben – dafür, dass sich die Schutzzeit verlängert. Aber nur so ist gewährleistet, dass der Sonnenschutz überhaupt die ganze Zeit funktioniert.

UV-Schutz – auch im Schatten und bei bewölktem Himmel?

Auch wenn Du nicht zu den Menschen gehörst, die sich gern stundenlang in der prallen Sonne „grillen“, solltest Du Deine Haut gut schützen. Im Schatten trifft zwar weniger UV-Strahlung auf die Haut, aber auch unter einem Sonnenschirm oder im Schatten eines Baums wirken noch 70 bis 90 Prozent der Strahlung auf die Haut ein.

Wolken bieten überhaupt keinen Schutz vor UV-Strahlung. Zwar verschlucken sie die UV-Strahlung teilweise, aber sie reflektieren sie andererseits auch. So kann die UV-Strahlung am Boden bei leicht bewölktem Himmel sogar stärker sein als an einem wolkenlosen Tag.

Auch helle, luftige Kleidung aus Baumwolle und Leinen beispielsweise, wie wir alle sie gern im Sommer tragen, lässt UV-Strahlung durch und bietet keinen wirksamen Sonnenschutz. Das bereits genannte Reflektieren – und dadurch Verstärken – der UV-Strahlung durch helle Kleidung, Caps und Visors gilt übrigens auch für Wasser (Wasserhindernisse!), Schnee, Asphalt und Sand (Bunker!) – die Reflexion verstärkt die UV-Strahlung noch.

Sonnenschutz – jeden Tag!

Im Urlaub denken wir meistens an Sonnenschutz. Oder werden von unseren Lieben daran erinnert. Aber was ist im Alltäglichen? Hand aufs Herz: Cremst Du Dich mit Sonnencreme ein, bevor Du an einem bewölkten Tag zum Golfplatz fährst? Bevor Du morgens aufs Fahrrad steigst, um Brötchen zu holen? Oder im Winter mit dem Hund Gassi gehst? Dabei ist der Sonnenschutz nach Ansicht von Fachleuten doch auch und gerade im alltäglichen Leben wichtig. Die UV-Strahlung ist nun einmal ständig präsent, selbst im geschlossenen Pkw bist Du nicht vor ihr sicher. Grund genug, die Haut jeden Tag vor der UV-Strahlung zu schützen.

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1 Der UV-Index vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) informiert über die tagesaktuelle Intensität der UV-Strahlung.